Trari Trara die Kost ist da!

Samstag, 16.9.2017

Trari Trara die Kost ist da!

Nie wieder fahr ich auf der Ostautobahn über Neusiedl nach Schützen, viel besser ist es über den Süden, Abfahrt Eisenstadt, auch aus dem 9.ten! So wie die gute Seele der Eselböcks, die den Shuttle für die Einladung beim Burgtheater startet und ist – ich schwör´s – selbst an dem Arbeitstag mit Berufsverkehr in 63 Minuten beim Taubenkobel. Eingeparkt, abgestoppt, ausgestiegen! Sie fährt die Strecke oft, an manchen Tagen sogar  2 oder 3  Mal. Kutschiert auch gerne Gäste von Wien raus und wieder retour, so wie eben, denn hört hört, es gibt was zu Vermelden! Die Frage nach dem Hin-und-Her fahren stellt sich ab dem 17. November nicht mehr, denn der Taubenkobel kommt als “Brieftaubenkobel” bis Weihnachten in die Stadt geflogen!

Die Immo-Entwickler von Soravia mussten die Eselböcks nicht lange überreden, in den ehemaligen Direktionsräumen der Alten Post einen kulinarische Pop Up zu machen. Denn die waren sowieso auf der Suche nach einem Folgeprojekt – im Vorjahr war´s der “Taubendogen” im Supersense 2016.

“Alte Post” + “Taubenkobel” macht also heuer den “Brieftaubenkobel”, die Werber von Jung von Matt haben coole Sprüche mit Post/Kost, Frankieren/Flambieren und sich auch sonst recht viel überlegt, wo sich ein Zusammenhang mit Postamt und Essen herstellen lässt,  bis hin zu sehr netten Briefmarken auf Vintage-Kuverts.

Beim Servieren soll sich passend zum Palais-Ambiente wieder sehr viel am Tisch abspielen, die Truppe Livree und weiße Handschuhe tragen, am Sterneparkett sollen die Servier- und Dessertwagen dahinrollen, auf denen flambiert und tranchiert wird.  2-3 Gänge wird es geben, viel Altösterreichisches aus Zeiten der Monarchie. Rindsuppen – aus Silberschalen in ein speziell für das Post-Pop-Up gebrandete Geschirr gegossen – aber auch Würstel, Gulasch bis hin zum Fiaker-Kutschenservice mit Pfiff.

Schön, dann wird nach einer langen Phase der legeren Bistromania in einer Mischung aus Altwienerhof, Sacher und die 3 Husaren wieder fein diniert bis eben die Post abgeht. Könnte sein, daß dem Kaiser Franz Josef, vom Ölgemälde überm Marmorkamin – frei nach Karl Kraus-  einiges auch diesmal nicht erspart bleiben wird.

Einen Tisch hab ich für mich schon reserviert, das geht selbstverständlich für alle und ab sofort via Ferngespräch über +43 2684/ 2297 oder mit elektronischer Post an brief@taubenkobel.com.  

“Brieftaubenkobel”

Postgasse 8

1010 Wien

www.taubenkobel.com

17.11. – 22.12.

Montag – Samstag Bar ab 17 Uhr,  Restaurant ab 18 Uhr

Reservierungen unter restaurant@taubenkobel.at oder Tel 02684/ 2297

Für größere Runden und Weihnachtsfeiern können ganze Räume gebucht werden

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