Ein kleiner Applaus für…..thè á la menthe


Das Neueste ist jetzt, der kleiner Applaus. Kein großer oder langer Applaus, für was Wichtiges, Großes, Herausragendes, eine echte Leistung, nein, mehr so ein kleiner Applaus, für was Zwischendurch geklatscht, auch nur einmal geklatscht, vielleicht wegen einem schnellen Hoppala, einer lieben Peinlichkeit, was lustiges Rausgerutschtes, dann ruft einer einfach “ein kleiner Applaus für…..” – die Anderen kennen sich natürlich gleich aus und zählen laut und gemeinsam von 3 runter, also 3, 2, 1, ….alle heben ihre Hände und klatschen über dem Kopf zusammen, so wie, ein kleiner Applaus für…den thè á la menthe …..3, 2, 1…klatsch! Und aus. Einfach ausprobieren.
Frische saubere Pfefferminze (keine Zitronenmelisse), heute am Markt für 1,50 das Büschl gekauft, in einen Krug oder in Gläser gesteckt, mit abgekochten Wasser in feste Gläser mit etwas braunem Kristallzucker aufgiessen. Ziehen lassen und erst trinken, wenn man die Gläser gut angreifen kann, ohne sich zu verbrennen, 3, 2, 1….klatsch!
“lot of love” Gläser (zu 6 Stück im Karton) by roughcutblog ab nächster Woche wieder verfügbar!
Bei Interesse bitte an kitchen@roughcutblog.com schreiben.

Bananen-Nuss-Muffins für den Brezelverkäufer

Zum Vorglühen versammeln wir uns um BananenNuss-Muffins, die gerade aus dem Backrohr kommen und die Kartenverteilung für den Abend ist wie folgt: 2 große Mädchen gehen in “Der Spatz und Engel” mit der großartigen Maria Happel als Edith Piaf ins Burgtheater (auch am 18.9. und 29.10.) und 2 kleinere Mädchen gehen mit mir zu Selena Gomez in die Stadthalle, das ist die, die mit Justin Biber knutscht. Sehr schön dann in der Allzweckhalle, zuerst lassen sich 3.000 Fans zizerlweise reinschleusen, stellen sich beim Popcorn an, lassen sich ihre Softdrinks in Mehrweg Becher gießen, dann alles auf seine Plätze und mobile Geräte raus. Alles folgt einer Choreografie. Um mich herum hat jeder was zu tun, Selina Songs werden getaggt- das beunruhigt mich jetzt, kennen die Fans ihre eigenen Songs nicht?, Zeit gestoppt, dann wird gesmst ob die Freundin weiß, ob es eine Pause gibt – Softdrinkrefill?- ein Vater vor mir scrollt durch die Parkraumgewirtschaftungsregeln der Stadthallengegend. Dann werden jede Menge Duckface-Portraits gemacht und mit #selena und #me verschickt. Die Freundin von vorhin schreibt wegen der Pause zurück, und es wird zurückgesmst, man habe sich jetzt leider vertippt und meint “aja” nicht “aha”. Aha. Dazu performed, wie beiläufig Selena in Mary Poppins Schuhen und einer weißen Miederhose, sorry, ich mein “high waisted Short”. Die Fans müssen ja nicht zuschauen, sie haben alles am Handy. Aja. Immerhin sehen wir Selena in echt und können sie von unseren Rangplätzen aus, zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen. Ich denke an die großen Mädchen im Burgtheater, die bei “Spatz und Engel” sicher schon bei …non, je ne regrette rien..sind. Der eigentliche Star der Stadthalle ist für mich ja der Brezelverkäufer. Er bringt die Fans mit seinem improvisierten Tanz zum Lachen, er rappt mit seinem Bauchladen durch die Sitzreihen, kriegt Applaus und alle haben Spaß dabei. Er wird aber nicht gefilmt. Er wär der Richtige, meine Muffins anzubieten:
170 g weiche Butter mit  170 g Zucker schaumig rühren, 4 ganze Eier und 3 sehr reife Bananen und eine Hand voll frisch zerkleinerter Nüsse und Becher Sauerrahm untermischen, 270 glattes Mehl, 1 EL Backpulver einrühren und 12 Muffinsformen füllen. Bei 170 Grad ca. 20 Minuten fertigbacken.
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Ab nächster Woche zur Vienna Design Week: 29.9.-6.10. RoughCutHall in der Edelhofgasse 10, 1180 Wien!


Pasta mit scharfen Zwiebelchips

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Zur Buchpräsentation von Deutschland Vegetarisch bin ich mit dem Rad in die Stadt gefahren und hab von Währing bis zum Hof nur eine Viertelstunde gebraucht. Dass ich am Weg von Autofahrern angeschnauzt worden bin, einer hat dann noch irgendwas mit des homma jetzt von dera Vassilakou durch den Fensterschlitz genuschelt, hat mich gar nicht gestört. Soll er sich nicht ins Hemd machen, hab mich doch nur kurz angehalten, an seiner Tschesn. Wie dann das Buch präsentiert wurde, die Herausgeberin Katharina Seiser gekonnt pointiert über die Entstehung, den Sound von Kochbüchern und DDR-Kondensmilch gesprochen hat, hab ich nur Tex Rubinovitz beobachtet und mir den Cartoon vorgestellt, den er in Gedanken gerade zeichnet. Stevan Paul, der Autor des neuen Buches und deutscher Einserblogger Nutriculinary, dann noch über die Rezepte mit Mairübchenblätter, faule Weiber Küche, DÖF, Schokopudding und Max Raabe. Sein Sound von Deutschland Vegetarisch. Das Nachhauseradeln hat dann sehr viel länger gedauert, weil doch sehr bergauf, Autofahrer aber viel entspannter, und ich hab mir überlegt, was jetzt kochen bei diesen vielen vegetarischen Eindrücken. Auf jeden Fall, die roten Zwiebel verkochen, mit Spaghetti – da bin ich mit al bianco immer auf der sicheren Kinderseite – dazu die vielen schönen Paradeiser aus dem Gärtnerkistl – und der Sound dazu? Fred Bongusto Buscalgione!
2 rote Zwiebel schneiden, in Olivenöl mit einigen Ölsardinen oder Sardellen und 2 gehackten Knoblauchzehen anbraten, 1/2 Kilo Paradeiser in Stücken – Schale ruhig drauflassen – dazu und langsam mind. eine halbe Stunde köcheln. Nicht zudecken.
@Zwiebelchips
1 rote Zwiebl in Ringerl schneiden, mit glattem Mehl stauben und in Olivenöl knusprig braten, am Schluss noch ein paar Chiliringerl dazu.
Spaghetti al dente kochen, mit Paradeisern mischen und scharfe Zwiebelchips drüber.

 

Pippilotta,so heißt mein gefülltes Huhn

die Pippilotta, gefüllt, gewürzt mit ein paar Paradeisern, ab ins Rohr

Namenstage, heute Dienstag, der  9.4., so sagt zumindest die Tageszeitung, sind Waltraud, Maria Kleophae, Marcel, Casilda, Hugo und Konrad. Gratuliere den Namensträgern vorab schon allerherzlichst. Waltrauds kenn ich zumindest 2, beide Mitte 50, Maria Kleophae gar keine, Marcel- einen aus der Volksschulklasse, der ist 9, Casilda hab ich noch nie in meinem Leben gehört, Hugo nur Berühmte und Konrad, ja, Konrad ein paar, die sind jetzt alle zwischen 20 und 30. Jetzt ist aber gerade die Namensdings sehr prodomo in der Familiy, denn bei der eigenen Schwester gibt es wieder Nachwuchs. Jeder mischt mit, jedes innere Familienmitglied hat einen Namensbeitrag abzugeben und jeder meint es mit seinem Vorschlag wirklich nur gut. Haben doch Vornamen mit angenehmen Erinnerungen, mit heldenhaften Vorbildern, einem upgrading woauchimmerhin und allerhand Codes zu tun. Stehen für Durchsetzungsvermögen, Abgrenzung oder den Beginn einer eigenen Tradition der Namensgeber. Monogramme zu vererbender Tischdecken hin oder her. Obwohl, auffällig ist das jetzt schon, dass gerade die Mutter aller Mütter, die Großmutter in unserer Familie gar nicht genug davon kriegt, Namensdiskussionen anzuzetteln und zwar die Abenteuerlichsten. Hartnäckig wird Pippilotta ins Spiel gebracht und gleich die Kosenamenvarianten überzeugend dazu mitgeliefert. Gute Idee, sag ich mal, Pippilotta, das ist genau der  richtige Name für mein gefülltes Huhn.

Ein bratfertiges Huhn mit einer Fülle aus einer gewürfelten Semmel, Kräutern, halber in Butter angeschwitzten Zwiebel, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, ein ganzes Ei herrichten, rundherum würzen (Brathendlgewürz oder Salz, Pfeffer, Paprika) und in einer festen Form, mit kleinen Paradeisern (wegen der Farbe für´s Saftl) 1 1/2 Stunden auf der Bauchseiten bei 180 Grad braten und immer wieder übergiessen.
die Pippilotta nach 1 1/2 Stunden im Rohr bei 180 Grad
die Pippilotta, mit einem scharfen Messer halbiert und geviertelt

hi girlz ;), jetzt gibt es einmal hühnerleber

Das mit Rom war echt nett, und das viele alte Zeugs und Steine schon sehr schön, eine Vespa mieten vielleicht auch noch cool gewesen und im Grunde ein 1.A. Osterausflug, bitte, immerhin, Sonne, Plätze, Cafe, das Italofeeling allgemein, aber dass wir sie, nämlich beide Mädchen, um das Justin Bieber Konzert gebracht haben, quasi mit Rom ausgetrickst, verzeihen sie uns noch immer nicht. Und je weiter wir uns vom Konzertsamstag entfernen, umso größer werden die Schmollmünder vor den Timelines ihrer elektronischen Devices. Die eine Freundin hat ein Video aus der Stadthalle geschickt, geilo. Eine andere die voll super Fotos im Instagram, und dann war sogar jemand Backstage auf Tuchfühlung mit Justin Bieber, kannst vorstellen? Kinder, jetzt bitte, reissts euch zamm, seit wann sind wir den wieder Justin Bieber Fans? Eins muss man dem Burschen schon lassen, einmal “hi girlz ;)” gezwitschert und gleich zig-tausendfach weitergezwitschert, das schafft nicht mal meine Hühnerleber.
In Olivenöl eine in Scheiben geschnittene roten Zwiebel anschwitzen, 30 dag geputze Hühnerleber dazu, ca. 5 Min auf mittlerer Flamme beidseitig anbraten – ACHTUNG “spuckt”, lieber mit Krepp oder Folie abdecken, mit einem Schuss Weisswein löschen, 2 Hände voll Rotkraut dazu, ein paar Berberizen (oder Cranberries oder Rosinen), schwenken, würzen und mit getoasteten Weissbrot aufessen.

Justin Bieber twitter hi girlz,-) , und wird über 35.000 mal weitergetwittert…..

Justin Bieber Konzert war  am 30. März in der Wiener Stadthalle, und wir nicht dabei ;(

Grünzeug, even when at home, do as the Romans do

Ui, die Nonna kann bös schaun, nur weil ich mich auf ihre Liefervespa setzt und die grüne Chicoreeart untersuche, die ich so noch nie gesehen hab. Angeschrieben ist der grüne Riesensalat als Puntarelle, ist ein großes Büschl Grünzeug mit löwenzahnähnlichen Blättern und vielen grünen spargelartigen Knospen drinnen. Zurücklegen geht gar nicht, also kauf ich ihr den Salatstrauss um 6,- ab, grazie, va bene Signora? Puntarelle oder Puntarella wird hier in Rom gerne als Salat mit Sardellenpaste in der Marinade gegessen, sicher auch gut,  aber ich schmeiss die Stängeln in heißes Wasser, blanchiere sie kurz, gerade solange, dass sie ihre schöne grüne Farbe behalten, mariniere mit Olivenöl, Zitrone und Salz, hoble Parmesan drüber weil, wenn in Rome, do as the Romans do. Das geht daheim natürlich genauso mit Spargel, Lauch, Mangold, Löwenzahn, Frisee und sonstigen Grünezeug, denn, even when at home, do as the Romans do!

Piaggo APE – Liefervespa – und Puntarelle

Geocaching Apfelmus

Was macht da diese Verrückte, im Türkenschanzpark in Skianzug und Moon Boots am Sonntag, so halsbrecherisch. Schon am Weg dorthin lassen sich ein paar andere Kinder mit Rodeln, die sich nach den riesen Schaumstoffteilen an meinen Füssen umdrehen, von ihren Begleitpersonen erklären, dass Moon Boots so eine Art Schneestiefeln sind, die man früher einmal getragen hat. Wie bitte, das ist ja voll unhipster, eben, und weitergehen, danke. So, und genau in diesen Moon Boots klettere ich eine schneebedeckte Felswand, mindestens 10 Meter in die Höhe um in einem winzigen Spalt unter der Brücke der alten Aussichtswarte, diese kleine Tupperwareschachtel rauszuziehen. Eine Frau, die gerade die Brücke überquert und uns beobachtet erschrickt. Chill, noch nie was von Geocaching gehört? Geocaching ist ein Abenteuernetzwerk von Leuten, die unter GPS Anleitung mit einer relativen Genauigkeit kleine Schätze verstecken, welche von anderen Leuten je nach Schwierigkeitsgrad rasch, spät oder nie gefunden werden. Wichtig ist dann der Eintrag in das beigelegte Logbuch und das deponieren der Schatzschachtel an genau der selben Stelle. Also wird mit Josi und Lia unterschrieben und Klippen-Mutti darf in ihren Moon Boots die 10 Meter raufklettern um die Schachtel in den Felsenspalt zurückschieben. In Wien sind Hunderte und auf der ganzen Welt sowieso, Geochaches gesetzt, heißt Schachteln versteckt, viele schon seit Jahren. Das Geocaching Fieber geht jetzt bei uns schon soweit, dass wir auf Inseln von Kreisverkehren schaufeln, Busstationen zerlegen und ganze Denkmäler vom Schnee befreien um an unsere Schätze zu kommen. Bald erreichen wir die nächsthöhere Stufe und setzten selbst einen Geotag. Ich jetzt genau in diesem Apfelmusrezept, Schwierigkeitsgrad fast null, Logobucheintragung: Äpfel schälen, mit Zitronensaft beträufeln, 2-3 EL Zucker, bisschen Wasser (oder Apfelsaft) zugedeckt 5-10 Min dünsten, pürieren. Bin schon gespannt wer´s zuerst findet!

Geocaching feiert bald seinen 2-Millionsten Tag, mehr auf http://www.geocaching.com

Flambieren, das ist wusch und dann brennt´s

Flambieren, das ist wusch und dann brennt´s und aufpassen, mit Fleece Pullis und Haaren, nicht zu nahe kommen, sonst ist das schnell weg. So schnell und wusch können die wegsein, so wie das, was jetzt Stirnfransen bei der Tochter. Denn noch vor dem Flambieren hab ich die Tochter von der Schule abgeholt und die kommt mir schon mit so einem Gesicht entgegen wie was angestellt und sagt nur naja. Intuitiv hab ich einen richtigen Verdacht, weil so brav die Haube auf wie sonst nie und tipp sofort auf was mit den Haaren: gefärbt oder geschnitten? Und dann wirklich, geschnitten und zwar die Stirnfransen, mit einer nicht dafür bestimmten Schere. Gut, hab ich also zuerst meine Hühnerleber in Butter bis innen rosa angebraten und dabei mit Stanniol abgedeckt (spuckt gefährlich!), mit Salz und frischem Majoran gewürzt, dann ein Stamperl Cognac drüber, flambiert, abkühlen lassen, mit einem Ziegel zimmerwarmer Butter püriert, man kann durch ein Sieb streichen,  in kleine Rex-3 Gläser abgefüllt kühlstellen. Die Stirnfransen nachgeschnitten, die übrigen langen Haare zu einem hohen Knoten gebunden und einen französischen Abend mit Hühnerleber-Terrine und Baguette gemacht.
Achtung Flambieren: dabei wird der Alkoholdunst einer hochprozentigen Spirituose verbrannt und das zu Flambierende erhält ein besonderes Aroma, ohne nach Alkohol zu schmecken. Geht erst ab 40 Vol%.
Tipp: Sobald die Hühnerleber mit dem Cognac übergossen ist ein brennendes Zündholz aus Respektabstand (ausgestreckter Arm) in die Pfanne halten, soll eine kurze Stickflamme geben – siehe Bild.
Zutaten: 1/4 kg Hühnerleber, 1/4 kg Butter, Salz, Pfeffer, Majoran, 1 Stamperl Cognac

Anfütterungsgebot Chicoree, was geht?

Auch schon für das Wort des Jahres abgestimmt? Bis 3. Dezember ist noch – fast- alles offen, aber ich sag´s gleich, Rettungsgasse liegt ganz weit vorn, naja. So ein Wort des Jahres hat´s ja nicht leicht, einmal geboren, meist teuer geprägt, dann stark strapaziert, oft wiedergekaut und schließlich ausgespuckt. Dann ist es da, das Wort des Jahres. Drum ist Rettungsgasse sich kein schlechter Vorschlag, zuerst mega Kampagne und Erklärungen, ab wann ein Stau ein Stau ist und am Ende hat´s wieder keiner kapiert, wer fahrt nach links, wer fahrt nach rechts, Rettungsgasse, haben das andere Länder schon ausprobiert und warum nicht?, das Wort drängt sich dem Alltagssprachgebraucht auf und wird auch gerne zweckentfremdet und am Schluss wünsch man sich einen Pannenstreifen für die Rettungsgasse. So sind sie die Worte des Jahres, wie auch schon Fremdschämen (2010), Lebensmensch (2008) oder Teuro (2002). Neben Wort des Jahres wird auch Unwort des Jahres, Satz des Jahres und Jugendwort des Jahres vom Institut bestimmt. Das Institut teilt das in eine 3 Kategorien Sprachgesellschaft und ordnet Kabinenparty (Jugendwort 2010, der Sänger Skero ist gute Mitte 40), liken (Jugendwort 2011, dachte Facebook ist nur mehr was für Oldies) und leider geil (eine Abwandlung der Kaufhaus Werbung und dann erst Deichkind) dem Jugendsprachschatz zu. Lieblingsjugendwortvorschlag für heuer: entfrienden (auch ein Facebook-Wort). Ich ergänze mit was geht? und weiter, in der Kategorie Unwort Anfütterungsverbot, ich ergänze mit Anfütterungsgebot und zwar mit meinem Chicoree, was geht?

Mini Chicoree halbieren, pfeffern, und und in Prosciutto wickeln, mit gehackten Knoblauch und Brösel bestreuen und langsam in einer Pfanne auf allen Seiten knusprig braten.
Zur Abstimmung (noch bis 3. Dezember)
Wort des Jahres in den letzten Jahren
Heute vor einem Jahr: Krautfleckerlalarm