Shooting und dann Frühlingsrollen

Frühlingsrolle

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Frühlingsrolle roughcutblog.com

Voll nett, mich zu einem Women Shooting einzuladen, es geht um meinen Style, am besten ich komm gleich mit 2 Outfits, schreibt mich Vera an, klar, machen wir!  Sie stellt mir auch ein paar Fragen und über das neue Buch können wir natürlich auch reden, super ! Also nehm ich das Gorilla Kleid und was in Rot und am Weg ins Fotostudio bleib ich stehen und kauf sicherheitshalber noch einen Bund Bananen – wie sie auch auf das Gorilla Kleid gedruckt sind –  und einen großen Strauß Lauch mit, man weiß ja nie. Gut wars, ohne dem Lauch wär das rote Kleid nur einfach rot und vom Gorilla Kleid ganz zu schweigen. Allen hat´s gefallen, das Obst und Gemüse hat die Foto wirklich gut aufgefrischt. Die Bananen hab ich noch im Fotostudio verteilt und waren sofort aufgegessen, den Lauch hab ich wieder mit heimgenommen, drum gibt es jetzt jeden Tag was mit Lauch. Die Katze winkt, die Vögel zwischtern, heute ist Chinesisches Neujahr, alles klar, es gibt Frühlingsrollen!

100 g faschiertes Rindfleisch

1 Tasse frische Sojasprossen (Hälfte für Salat)

1 kleiner Chinakohl geschnitten (Hälfte für Salat)

1 halbe Zwiebel in feine Scheiben geschnitten

10 cm vom Lauch aus der Mitte heraus in feine Ringe schneiden

2 geschälte und dünne Streifen geschnittene Karotten

1 daumengroßes Stück Ingwer, geschält, klein gewürfel

1 Packung Strudelteig

1 Eiklar zum Teigverkleben

Öl zum Frittieren

Zuerst Faschiertes, dann das Gemüse  mit Zwiebel und Ingwer kurz anbraten und in einer Schüssel bereit stellen. Strudelteigblätter auf ein feuchtes Tuch legen, in Streifen teilen, 1 Löffel der Fülle darauf platzieren, Teigränder einschlagen und zur Rolle wickeln, Ende mit Eiweiß festkleben und in einer großen Pfanne in Öl 3-5 Minuten frittieren. Aus den restlichen Sojasprossen und Chinakohl Salat wie üblich und mit etwas Sojasauce marinieren. Sojasauce und diese rote süß-sauer Sauce dazu.

Das Gorilla Kleid und das Rote, sind beide von Urban Speed , und wen es interessiert, auf diese Fragen gibt es in der nächsten VIVA von Woman antworten, schaun wir mal ;-))

  • Wie hat sich Dein Stil im Laufe der Jahre ergeben?
  • Hast Du Vorbilder in Sachen Stil?
  • Was ist dein absolutes Lieblingsteil und warum?
  • Wieviel Zeit brauchst du morgens für deinen Look?
  • Dein bester Stylingtipp?
  • Die Story selbst erscheint dann am 6. März im Woman Magazin VIVA.

es schneit auf mein Erdäpfelgulasch

Dieses wunderbare  Erdäpfelgulasch Rezept aus dem Kapitel “WINTER” in  Österreichisch Vegetarisch fällt mir in die Hände und kaum ist das Gulasch fertig, fängt es auch schon zu schneien an, das ist der kulinarische Winterbeginn!
Roughcut zusammengefasst: 1/2 kg Erdäpfel (bei mir Pürree Kartoffeln), 1/2 kg Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, 1/2 TL Kümmel, 1/2 TL Majoran, 1 TL Paradeismark, 2 TL edelsüsses Paprikapulver, Salz, Spritzer Zitrone (im Original Essig)
Zwiebel hackeln und andünsten, Knoblauch, Gewürze, Kräuter & Paradeismark dazu, mit 1/2 l Wasser aufgiessen, geschälte & geviertelte Erdäpfel dazu und weich dünsten.
Noch ein Tipp: Kräuter und Gewürze von Pannonischer-Safran, gibt es in Wien bei Babette´s
Erdäpfelgulasch, aus Österreich Vegetarisch von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner, Christian Brandstätter, kurzzeitig vergriffen, jetzt wieder auf AMAZON erhältich.

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zischfrische Zitronenparadeislinge

Die Paradeiser hätten sich wirklich keinen besseren Tag für ihren Paradeisertag aussuchen können. Nicht, dass ich bei der Affenhitze gleich an Paradeiser denk, sondern mehr an Soda-Zitron, DAS heimliche Sommerwort und die unheimliche Sommererfrischung. Was im Schagaga (Schattiger-Gast-Garten) zwar eiskalt, aber oft mit einem Zitronen-Konzentrat, dafür mit eiskaltem Soda daherkommt, rühr ich mir zu Hause mit frisch ausgepressten Zitronensaft und eiskaltem Mineralwasser an. Dazu ein bissl  brauner Zucker. Das zischt zuerst durch die Gurgel, gefolgt von einem kühlenden Sauerschauer, der sich im Zerbeissen der süßen Zuckerkristalle ganz auflöst. Die ganze Prozedur führt – an brennheißen Dursttagen wie heute – natürlich dazu, dass ausgepresste Zitronenhälften (so schöne große unbehandelte Zitronen) übrigbleiben und da kommt mir eben der Paradeislingentag gerade recht. Ich stopfe in jede der ausgepressten Zitronenhälften einen kleinen prallen Paradeisling – frisch von der Rispe gepflückt – schneide ihn ein und fülle den Schlitz mit einem Sardellenfilet (aus dem Glas oder Dose), da steht ja noch der braunde Zucker, der wird gleich drübergebröselt, salzen, Olivenöl und für eine halbe Stunde bei 160 Grad ins Backrohr. Mit frischen Rosmarin würzen und siehe da, die Paradeiser laufen zur Höchstform auf, nehmen von unten die saure Frische der Zitronen, von oben die pikante Schärfe der Sardellenfilets, auf´s Brot gelegt und mit einem Saft, den die gebratenen Zitronen jetzt hergeben, beträufeln.  Geht auch super als Grillbeilage durch oder mit gekochten Nudeln mischen. Heute, 8.8. ist offizieller “Tag der Paradeiser”.

Emailletopf von truehomeware.com – Studio Dotting, Glas vom Flohmarkt, Strohhalm von dem kleinen Shop in der Gerngroßlobby.

10 Dinge inklusive Peperonata

10 Dinge die ich heute erfahren habe:
1.) die an-sich- selbst-herunterfotografieren-Schnappschüsse- ein quasi Fototrend auf Instagram – heißen”fromwhereistand” – siehe #fromwhereistand
2.) wie man zu Foto´s sagt, die man von sich selbst im Spiegel schießt, weiss ich immer noch nicht
2.) alle essen derzeit kalte Salate oder überhaupt alles MIT Melone – nach dem Motto …Baby, schneid die Melone auf – siehe meine neue Playlist
3.) Miss Ellie Kleidchen sind auch keine Lösung
4.) auf den Winter folgt der Sommer
5.) nicht einmal eine zehntel Sekunde lang ohne Parkticket in der Kurzparkzone stehen
6.) ehrgeizig sagt man nicht
7.) Das Parlament prüft nun die Umbenennung in Pallament
8.) alle gehen ins Bad, nur ich nicht
9.) Lindenblütenpflücken ist eine Sache, was draus machen eine Andere
10.) die einfachste Art eine gute Peperonata zu machen ist diese hier:

Paprika waschen, entkernen und vierteln, einige ganze geschälte Knoblauchzehen und Lorberrblätter dazugeben, ganz langsam in Olivenöl braten – soll nicht braun werden – zudecken oder mit Alufolie abdecken, bis sie ganz weich sind. Auskühlen lassen, mit Balsamico Essig, Salz und Pfeffer würzen. Mit Brot oder mit Melone als kühlender Salat essen.

Peperonata

Tische eine Geschichte auf, die Riesen von Aspern

Riesen von Aspern, so heißen die Wiener Radischen, die es nur wenige Wochen in Wien gibt

Was der Spargel im Mai und die Erdbeeren im Juni, sind die Radieschen im April!  So, oder so ähnlich. Aber dann beim Einkaufen nach der Schule doch sehr erstaunlich, das Kind packt von ganz alleine Berge und Büschln von bunten, leuchtenden, knackigen Gemüsesachen in ihr Kindereinkaufswagerl, das sie sich mit einem Teil von ihrem neuen Schlüsselanhänger von der Metallschlange crackt. Mir ist noch nicht ganz klar, ob sie damit einen möglichen Vitaminmangel intuitiv ausgleicht, einen ganzen Hasenstall damit füttern will oder darunter schnöde Kinderindustriefressware verstecken möchte. Ich lass sie aber machen, und während ich mich beim Brot anstelle gebe ich ihr noch den Auftrag, zurück zum Gemüse, um Riesen von Aspern zu holen und tische ihr diese Geschichte dazu auf: buntes frisches Gemüse mit Aioli-Limetten-Dip.
2 Eidotter in einem hohen Gefäss mixen und dabei ganz langsam ca. 200 ml Olivenöl reinrieseln lassen bis das Aioli schön fest und speckig ist, mit 2 zerdrückten Knoblauchzehen, 3 EL Sauerrahm und einer ausgepressten Limette mischen, würzen.
Die Riesen von Aspern“, sind eine alte Wiener Radieschensorte, wie sie schon vor 100 Jahren in den Gemüsegärten von Wien angebaut wurden. Riesen deshalb, weil die Radischenknolle bei dieser Sorte größer ist, sehr saftig und knackig ist. Am besten knackfrisch mit Dip essen!

Mehr Aioli oder Mayo-Varianten:
Terramadremäßig,
ein Trara,
Sonnensalat

Bruschette und Tagesfresser

Seit gestern hängt an der Küchenwand ein Tagesfresser -you remember? Mit Filzstift, pastellig Gelb, Mint und Flieder feinsäuberlich 85 Tage bis zu den Sommerferien, hingezählt, die Wochenenden und Feiertage inklusive. Eisstanizl und Blumen dazwischen. So gesehen vergesse ich kurz den Schnee da draußen, und lese groß und bunt darunter: SOMMERFERIEN, 7 Rufzeichen, bei mir nur 7 Fragezeichen. Ich hol einmal den Toster raus. Bitte, zu meiner Schulzeit wurde nicht nach Tagen gezählt, und schon gar nicht inklusive der Wochenende, sondern nach Unterrichtsstunden. Schnell umgerechnet, lege ich die 85 Tage vom Fresser an der Wand, von denen 26 Tage auf den April, 31 auf den Mai und 28 Schultage auf den Juni entfallen,  in 30 Mathestunden, 20 Turnstunden, ca. 12 Geografiestunden, etc. um und gieße vom Olivenglas die Hälfte der Flüssigkeit ab, lehre die schwarzen entkernten Oliven in einen hohen Becher und pürieren sie mit dem Mixstab. Das Fräulein O. schneidet in der Zwischenzeit die kleinen Paradeiser würfelig, die Basilikumblätter in Streiferln und muss ehrlich sagen, dass sie sich an Tages- oder Stundenfresser in Ihrer Schulzeit wirklich nicht erinnern kann und mariniert ein bissl mit Olivenöl. Die frisch getoastenen Chiabattascheiben werden  ordentlich mit Knoblauchhälften eingerieben, mit der Olivenpaste und die die Anderen mit der Paradeisersache bedingselt. Ich schau wieder auf den Tagesfresser, lehne mich ans Pult, schmause die Bruschette, lese nocheinmal Sommerferien und kann mir das Alles jetzt irgendwie viel besser vorstellen.

Kardinalschnitten, ein rot-weiss-roter Würdenanblick

Das war schon eine sehr gute Tweetansage von Anchorman Armin Wolf, dass die da in Rom doch bitte weitertun sollen, schließlich hätte er eine Nachrichtensendung zu planen. Worauf der Fernsehmeteorologe Marcus Wadsak anbietet, die Papstwahl auch in seinem 5-Minuten-WETTER um 19.49 verkündigen zu können ,-). Das muss kurz vor 19.30 gewesen sein, denn ich war mit dem Rokitansky in der kurzen Breite Gasse, am Weg zu einem Geburtstagsfest, noch auf Parkplatzsuche und die Kirchenglocken von der Stiftskirche aber sowas von dahergeläutet. Und aufpassen dann auch, die vielen Stufen im Museumsquatier am Weg in die Halle packen und gleichzeitig diese Spannung auf Twitter. In der Halle wurden grad die Burger und Clubsandwiches serviert, das zweite Mal Cola und Spritzer nachgeordert, als es dann gegen 20 Uhr  soweit war, und der Jesuit Jorge Mario Bergoglio, jetzt Papst Franziskus der Erste heißt.
Ist dann doch alles schnell gegangen mit dem Papst, und die Kardinäle drängten sich auf den Balkonen zusammen um dem Gebet für den Heiligen Vati zu lauschen.
Jetzt kann das natürlich alles nur Zufall sein, dass meine Kardinalschnitte ein ähnlich gedrängtes Bild abgibt und sie könnte ihren Ursprung genau in so einem Rot-Weiss-Roten Würdenanblick gefunden haben, anderen Kardinalschnitten sicher schon viel besser gelungen sein, aber heute, doch schon sehr passend, wie ich finde.
Die Kardinalschnitte besteht aus Biskuitt, Baiser, Ribiselmarmelade und Schlagobers.
1.) Teig für Biskuit zuerst aus 2 Eiern mit 20 dag Zucker schaumig schlagen und erst dann 20 dag glattes Mehl unterheben.
2.) Baiser aus sehr steif geschlagenem Schnee von 4 Eiklar und 40 dag Kristallzucker schlagen
3.) 2 x 3 Reihen Baiser auf ein Backpapier, Zwischenräume mit Biskuitt auffüllen, 10-15 min im vorgeheizten Rohr bei 160 Grad backen
4.) die 2 Lagen auskühlen lassen, mit Ribiselmarmelade bestreichen, Schlagobers dazwischen und mit Zucker bestreuen.

Biskuit für Kardinalschnitten
aus Backpapier ein Stanizel formen
Schneemasse rein….
 2 x 3 Reihen auf ein Backpapier auftragen…

…Zwischenräume mit Biskuitmasse auffüllen und 10-15 Min im Backrohr backen
Kardinalschnitte: Schichten zusammenlegen und mit anzuckern

Discosalad, jetzt auflegen

Die Idee zum DiscoSalad hab ich schon vor ein paar Wochen mitgebracht, ab jetzt ist es fix. Meine Premiere war gestern Abend mit prominenter Besetzung rund um welovehandmade.at in der Küche von H.Anna, mit invisibly, juliaquestionmark, cooloutfit, piximitmilch, simply4friends, Filmemacher meatpeople und das Konzept dazu ist so:  du schnippelst dir Salat und Gemüse zusammen, peppst das ganze mit Früchten, Nüssen, Käse, Kräutern und was weiß ich noch alles, auf, marinierst das mit einem guten Öl, Zitrone oder Essig, Salz, etc.  legst dir eine Play-List zurecht und ein paar Freunde dazu ein und schwupp, hast du einen DiscoSalad der sich gewaschen hat, was Feines im Magen, was Gutes Getan und jeder Menge Spaß gehabt. Turntabels sind Bretter – no na – Roughcutboards und Schüsseln und fertig ist die Compilation, denn die eigentliche Idee des DiscoSalad ist es, übrig Gebliebenes oder nicht Verkauftes, aber tadelloses Obst und Gemüse, ob am Markt oder Regal zu verwerten. Im Großen als Strassenfest oder in Lagerhallen mit (Disco-) Musikbeschallung. Mir genügt schon der Blick in die eigenen Gemüselade, also leg dir zu Hause mit Freunden, oder ganz für Dich alleine, deinen eigenen DiscoSalad auf.
DiscoSalad vom 7.3.2013:  Paradeiser, Karotten, Ziegenfrischkäse, Gurken, Avocado, Rotkraut, Jungzwiebel, frische Brotcroutons mit Dattelstücken wunderbar von Roman gemischt, Kresse und hart gekochte Eier

Meine Playlist: Greatest HIT´s von EARTH, WIND & FIRE

Bitte: mit #discosalad instagrammen und Zutaten verraten!
Übriggeblieben sind: Fenchel, Zucchini, ein halbes Rotkraut, also wieder ein Grund, heute gleich noch einen DiscoSalad aufzulegen!

DiscoSalad

Gute Laune Pasta vorher, nacher

Ganz Vorher: Spaghetti al dente kochen. In einem Topf Schinken oder Speckstreifen anbraten, mit 1/4 l Schlagobers löschen, Erbsen darin kurz weichkochen, mit Salz und Curcuma Pulver würzen, etwas abkühlen lassen, 2 Eidotter einrühren, 1 Hand voll geriebener Parmesan, mit den Spaghetti gut durchrühren. Vorher: Gute Laune Pasta geniessen, Erbsen langsam zwischen Zunge und Gaumen zerdrücken, Nachschlag nehmen. Nacher: die interessante Note von Curcuma Pulver nachwirken lassen. Ganz Nacher: bald wieder kochen!

es schneit auf mein Erdäpfelgulasch

Dieses wunderbare  Erdäpfelgulasch Rezept aus dem Kapitel “WINTER” in  Österreichisch Vegetarisch fällt mir in die Hände und kaum ist das Gulasch fertig, fängt es auch schon zu schneien an, das ist der kulinarische Winterbeginn!
Roughcut zusammengefasst: 1/2 kg Erdäpfel (bei mir Pürree Kartoffeln), 1/2 kg Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, 1/2 TL Kümmel, 1/2 TL Majoran, 1 TL Paradeismark, 2 TL edelsüsses Paprikapulver, Salz, Spritzer Zitrone (im Original Essig)
Zwiebel hackeln und andünsten, Knoblauch, Gewürze, Kräuter & Paradeismark dazu, mit 1/2 l Wasser aufgiessen, geschälte & geviertelte Erdäpfel dazu und weich dünsten.
Noch ein Tipp: Kräuter und Gewürze von Pannonischer-Safran, gibt es in Wien bei Babette´s
Erdäpfelgulasch, aus Österreich Vegetarisch von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner, Christian Brandstätter, kurzzeitig vergriffen, jetzt wieder auf AMAZON erhältich.

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