Pastafarianisten, ich konvertiere

Nachgekocht: Rigatoni mit Fenchel und Paradeisern für Pastafarianer

Genial, der Herr Alm hat sich ein Nudelsieb aufgesetzt und gesagt, daß er den Pastafarianisten angehört, die als Gottheit ein Spaghettimonster verehren. Die Behörden anerkennen jetzt tatsächlich das Nudelsieb als religiöse Kopfbedeckung und haben ihm den Führerschein so ausgestellt.
Ja, gibt´s denn sowas? Andererseits für diese Pasta konvertiere ich auch:

Rezept: In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und den in Streifen geschnittenen Fenchel mit 4 Knoblauchzehen anbraten. Dann Petersilienstengel, getrochnete Chili, Salz, Zimt und wer hat Fenchel Samen dazugeben und weiterköcheln und mit kleingeschnittene Schalen von 2 Biozitronen und Paradeissaucce (Passata aus dem Glas) löschen.
Kurier Artikel über Niko Alm als Pastafari

Eine Rispe Kirschparadeiser im Rohr ca. 10 min übergrillen und in der Zwischenzeit die Pasta (hier Rigatoni) al dente kochen.

Die Pasta mit der Paradeis-Fenchel Sauce und den gegrillten Paradeisern vermischen, mit gehackten Petersilienblättern und Fenchelgrün und Zitronensaft erfrischen.
Zutaten für 4 Personen:
1 knackige Fenchelknolle
400 g Rigatoni (oder Penne, Spiralis, etc.)
4 Knoblauchzehen
250 ml Paradeissauce  (Pomito Dose oder Passata aus dem Glas)
1 Rispe Kirschparadeiser (ca. 10 kleine Stück)
Neo-Pastafarianistin vor Pastahintergrund

1 Bund Petersilie

2 Zitronen
getrocknete Chili
Zimt 
Fenchelsamen