Wie reinige ich mein Holzschneidebrett

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Meine Holzschneidebretter sind in letzter Zeit ganz schön dran gekommen. Übermäßiges Zwiebel und Schnittlauch schneiden während der Feiertage, Knoblauch schaben, arbeiten mit stark färbenden Gewürzen wie Kurkuma und Früchten wie Granatäpfel,  das Tranchieren von saftigen Festtagsbratln haben an Oberfläche und Juicy Corner sichtbare Spuren hinterlassen. Darum gönn ich dem Schneidebrett heute mehr als eine einfache Reinigung (siehe auch unter meine VIDEOS “Brett-fein-machen”) und schicke es zum

Brettl-Wellness mit gründlicher Tiefenreinigung, Peeling und Maske an die Beauty Bar

mit ganz natürlichen Zutaten einer Zitrone und etwas Meersalz.

  • Holzschneidebrett mit der Schnittfläche einer halben Zitrone gut einfeuchten, hartnäckige oder stark verfärbte Stellen mit extra Zitrone einträufeln
  • Oberfläche mit Meersalz bestreuen, pro Brett ca. 3-4 Esslöffel
  • ca. 15 Minuten einwirken lassen
  • die Zitronenhälfte wieder zur Hand nehmen, das Meersalz damit gut in das Brett einreiben – wie bei einem Peeling
  • weitere 5 Minuten einwirken
  • Brett unter fließendem warmen Wasser abspülen
  • vollständig trocknen lassen
  • einige Tropfen neutrales Pflanzenöl, wie hier Sonnenblumenöl auf ein Stück Küchenkrepp
  • Brett damit gut einreiben, schließt Holzporen und gibt dem Holz einen matten Glanz und Schimmer
  • gründlich gereinigt, durch die Zitrone erfrischt, vom Salz abgerieben, schützend Patiniert ist dein Holzschneidebrett für den nächsten Einsatz wieder bereit!

rough it, cut it, love it!

 

so good, good goods!

Der Zauber der Halle in der Edelhofgasse 10, ist allen bekannt, die uns im Vorjahr zur Vienna Design Week schon einmal besucht haben. (siehe auch Bilder vom RoughCutSupper Club aus dem Vorjahr HIER). Heuer breitet er sich ganz rough und good noch dazu über den diesjährigen Designbeitrag der RoughCutBoard Designerinnen DOTTINGS, der Kollektion Good Goods!
Das Designduo, das sind Katrin Radanitsch und Sofia Podreka haben es sich mit der Initiative GOODGOODS zum Ziel gesetzt, neue Designprodukte für Leben & Haushalt mit sozialem Augenmerk und fairen Preisen unter einer eigenen Marke auf den Markt zu bringen. So weit so good und dann kam ich wieder ins Spiel, denn das RoughCutBoard war schon ein bissl einsam, und hat jetzt endlich Gesellschaft bekommen:

Der GoodSPOON ist ein Kochlöffel aus Bambus, den der Designer Adam Wehsely-Swiczinsky entworfen hat. Er war einmal in China, saß an einem Flussufer und hat sich aus einem herumliegenden Bambusteil – ganz rough cut- einen Kochlöffel geschnitzt. Genau daran hat er sich erinnert, als er von Dottings gebeten wurde, ein Küchenprodukt zu entwerfen, dass in der Werkstatt Jugend am Werk hergestellt werden kann. Und da gute Produkte auch viel gute Unterstützung brauchen, bin ich quasi die Godel, also die Taufpatin des Kochlöffels und helfe der Kollektion Good Good dabei, ein bissl bekannter zu werden. Zu den Good Golds gehören auch diese wunderbaren gehämmerten Bieröffner, Topf- oder Schneidbrettbürsten, Seifen mit Handbürsten, Kinderspielzeug und vieles mehr. Alle Produkte sind noch bis Sonntag, 5.10. in der Halle Edelhofgasse 10 im 18. Bezirk in Wien zu sehen und wer Gutes tun will, schaut auch gleich auf www.goodgoods.at und findet vieles für seine eigene Küche oder zum Verschenken!


Zu den Good Golds gehört auch ein Steckspiel, von den Designerinnen Lucy.D die auch für das Landtmann eine neue Tortenkollektion entworfen haben. Es wird auch gerade an einem online-Torten-Generator gearbeitet, so kannst du dir – wie Nike Schuhe – deine ganz persönliche Torte zusammenstellen. Ich sags ja, so good!
.

Danke auch an Martin Rohla von der Stadtflucht Bergmühle, die uns mit dem köstlichen rosé Prosecco in der Halle unterstützen!

#roughcutboard mit Ursl vom Food-Blog Soap Kitchen Style

Die Wiener Food-Bloggerin Ursl von Soap-Kitchen-Style, hat ihr blondes RoughCutBoard sicher schon über ein Jahr, verwendet es gerne als Unterlage für ein gemütliches Picknick am Sofa, für Ihre berühmten Brioche-Burger, oder verschenkt es gerne an Freunde. Zur Zeit bäckt sie gerne Brot, ihre neue Leidenschaft– wie sie sagt, hat dazu einige Rezepte am Blog und belegt das frisch gebackene Brot gerne mit zünftigem Speck und Parmesan.

Du findest sie auf auf Facebook, und Instagram unter @soapkitchenstyle
Verhältnis Follower/Followers 2:1
ihre 3 Lieblings-Hashtags zur Zeit: #spring #golf #ochsenherz
3 Instagramer, denen Ursl gerne folgt: @helenedujardin @local_milk @sundaysuppers
das macht Ursl gerne neben der Arbeit: Kochen und mit Freunden essen.
auf diesen Event freut sie sich schon: Rolling Stones Konzert – Stehplätze!
ihren Kochstil beschreibt sie gerne als: unkompliziert – regional – saisonal
Zuletzt von ihr am RoughCutBoard gelandet: Selbstgebackenes Weizenbrot mit Schinkenspeck und Parmesan
weil: Brotbacken ist eben ihre neue Leidenschaft!
Ursl experimentiert gerade mit verschiedenen Rezepten und ist sich sicher: “Ein Weizenbrot mit knuspriger Rinde muss mit Schinkenspeck belegt werden”.

Zum Rezept dazu geht es HIER.
Danke Ursl, daß du das RoughCutBoard verwendest.
Keep on chopping!
Deine Alexandra
Alle Bilder von @soapkitchenstyle

Hashtag Hero´s Toni und Bene

Diese Woche stell ich Euch die Food-Blog-Raketen Toni und Bene von BecauseyouareHungry vor. Nicht nur, daß sie beim AMA Food Blog AWARD den Newcomer Titel 2013 abgestaubt haben, seit dem ein super Kochbuch kochen-lieben-lernen geschrieben haben, machen sie jetzt auch auf eigene SALAMI! Die haben Toni und Bene zwar auch schon auf ihrem RoughcutBoard aufgeschnitten, diese Wraps sind aber mit Sicherheit einfacher nachzumachen und das Rezept wird hier verraten:



Foodblogger: Toni und BENE von Becauseyouarehungry
Name auf Instagram: @becauseyouarehungry
Verhältnis Follower/Followers 1:1
3 Lieblings-Hashtags zur Zeit #kochenliebenlernen #homemade #fingerfood
3 Instagramer denen sie gerne folgen:@essraum @gourmettraveller @mochi_vienna
das machen Toni und Bene gerne neben der Arbeit: 
Einkaufen auf dem Markt und dann direkt ab in die Küche und zusammen Zeit verbringen, während aus den saisonalen Produkten was Köstliches gezaubert wird. Passende Musik – zur Zeit Jazz und Soul – darf dabei nicht fehlen. Und das Gläschen Wein an einem Kochabend gehört natürlich auch dazu 🙂
auf diese Events freuen sie sich schon: 
Im Mai findet das 3.foodcamp #foodvie statt. Wir freuen uns schon sehr, wieder viele “Gleichgesinnte” zu treffen und einen Tag mit 78 anderen Foodbloggern zu verbingen. Davor verschlägt es uns aber noch für 5 Tage in die Südsteiermark, um ein bisschen zu entspannen und Kraft für den Frühling zu sammeln.
ihren Kochstil beschreiben sie als: 
Konträr. Toni überlegt sich immer schon am Nachmittag oder am Tag vorher, was es am nächsten Abend gibt. Da wir oft auf dem Markt unterwegs sind entgeht uns fast kein saisonales Gemüse und eine Grundidee ist meist schon vorhanden. Bene ist eher der, der spontan nach der Arbeit noch schnell in den Supermarkt springt, einkauft und sich daheim dann inspirieren lässt. Eines ist aber immer gemeinsam: Wir kochen zusammen, und wenn nur einer kocht, dann leistet der andere dem einen Gesellschaft an unserer kleinen Bar in der Küche. Die Zeit zusammen am Abend ist uns nämlich sehr wichtig.
Zuletzt auf dem RoughCutBoard gelandet:
Frische Wraps *Asia Style*. Die Vollkorn-Wraps hat Toni zufällig im Supermarkt entdeckt, zusammen mit einer Sourcreme, Avocado, Mango, Lachs und frischen, asiatischen Kräutern der perfekte Snack für einen Mädelsabend.
das Rezept dazu ging so:
Ganz spontan haben wir entschieden einen kleinen Mädelsabend daheim zu machen. Da wir zufällig Avocado, Mango und frische Kräuter daheim hatte habe ich mich spontan für die frischen Wraps entschieden, denn da kann man wunderbar bei einem Gläschen Prosecco ratschen und immer wieder zugreifen. Schön halbiert und auf dem roughcutboard präsentiert wurde so den ganzen Abend gesnackt.
Danke, Toni und Bene, das RoughCutBoard soll Euch noch viel mehr Freude und Inspiration bringen, chop, chop, chop
Eure Alexandra

#roughcutboard Hashtag-Heros. Diese Woche: Frau Ziii


Hashtags sind ein Traum. Kommen jetzt viel vor. Sind diese Worte mit dem # davor. Für alle, die jetzt wissen was ich mein, bravo, weiter so. Die, die nicht, kurz erklärt: du kannst deine Botschaft (auf Twitter, Instagram, Facebook, etc.) mit einem Hashtag verbinden und gibst deinem Text, Bild damit eine Zusatzinfo, ein weiteres Etikett, eine Art Suchbegriff. Beliebt z.B.  #tatort für alle die sich Sonntagabend auf ihrem Zweitmedium parallel zum Krimi auf Twitter dazu gerne austauschen. Ohne Hashtag #tatort würden sie zu dieser Unterhaltung nicht zusammenfinden. Nun ist es zum Glück so, daß stolze Besitzer eines RoughCutBoards – dem Holzschneidbrett zum Blog, den Einsatz des Boards auch gerne dokumentieren und mit dem Hashtag #roughcutboard markieren. Diesen von mir jetzt aufgerufen, ergibt sich eine wunderschöne Pinwand vieler Boardfotos in ganz unterschiedlichen Situationen. Siehe HIER. Ich freu mich so drüber, daß ich ab sofort und regelmäßig hier Bilder vom Board in anderen Küchen – plus ein paar Antworten – vorstelle. Sie sind meine #roughcutboard Hashtag-Heros! Den Beginn macht Ziiikocht, sie ist eine RoughCutterin der ersten Stunde:

Name auf Instagram:                             @ziiikocht
Verwendet dzt. gerne die Hashtags:      #spring und #outdoor 
Verhältnis Follower/Following:            5:1
folgt gerne:                                            @food52 @davidloftus @mommasgonecity
macht gerne nach der Arbeit:                 Essen
freut sich auf:                                         ihre bevorstehende Pragreise
beschreibt ihren Kochstil als:                 unprätentiös
auf ihrem Board zuletzt gelandet:          Zucchininudeln und Steak
verräte uns das Rezept dazu                   …………..(noch) nicht, weil sie grad auf Diät ist 😉 und nicht                  …..                                                         dran denken will….
Viel Freude noch mit dem RoughCutBoard,
danke an Frau Ziii & keep on chopping!

Planche à découper, das heißt Holzschneidbrett auf Französisch!

Was für eine Woche! Das RoughCutBoard, designed by Dottings  zieht aus um größer zu werden. Ein Ministand mit Maxiwirkung auf der Maison & Objet in Paris, der internationalen Messe für Design und Interieur. In prominenter Nachbarschaft von JosephJosephOpinel, Guzzini, Alessi, Les Creuset, Napkiss haben wir uns sehr tapfer geschlagen. Der – no na – roughcut Messestand, eine Brettl-Schachtlinstallation, aufgebaut  mit der großartigen Hilfe von Ulrike Knopp und Verstärkung von Johanna Palla, Josef Huber und Susi Opitz. In 5 harten Tagen haben wir sehr interessante Kontakte gemacht, neue Kunden und Fans gewonnen und viel Spaß gehabt.

Die 10 besten Fragen/Statements:

verkauft ihr da Pizzaschachteln? (Marktlücke?)
wer ist ihr Distributeur in Asien? (weil New Delhi das wirklich ernst meint)
was heißt ruffcudbuud? (weil die Franzosen das schon gar nicht aussprechen können)
darf man hier Draufsteigen? (wegen dem RouhgCutBoard-Papier am Boden)
wir möchten das Board eine Saison exclusiv in Paris haben (cool bleiben und sich nur freuen :-)))))))…)
seid ihr die einzigen Aussteller aus Australien?
ihr hab wirklich nur das eine Produkt (kein Idealismus, oder was?)
I compliment you for taking the risk (ein toller Architekt aus Miami)
das ist kein planche à découper, oder? (planche à découper heißt Holzschneidbrett)
mein Scout war schon da, ich komme jetzt ordern……

ohne Ulrike Knopp http://ulrikeknopp.blogspot.co.at hätt ich das nicht geschaft!
Anthony Joseph von Joseph Joseph und Alexandra Palla RoughCutBlog auf der Maison Objet 14 in Paris

Entenbrust mit einem mon dieu dazu

Alexandra Palla www.roughcutblog.com #roughcutboardGleich zu fragen, was in der Schule war, hab ich mir bei meinen Kids jetzt abgewöhnt. Überhaupt zu viele Fragen zu stellen, ganz schlecht. Besser, langsam kommen lassen. Dann sind die Antworten viel ergiebiger, ungestützt und man erfährt Sachen, nach denen man gar nicht zu fragen gedacht hat. Zum Beispiel, daß heute wieder Sachunterricht ausgefallen und sie eh in der Aula herumgekugelt sind, aha. Die Sowieso dem Sowieso im Schwitzkasten die Stirnfransen geschnitten hat, ja eh. Oder, daß das Mittagessen, weil in diesem Zusammenhang jetzt passend, heute sehr haarsträubend aber jetzt kommt´s, diesmal mit einem mon dieu dabei. Na so ein mon dieu, und das Kind reibt die Fingerspitzen in der Luft zusammen als würde sie den Tisch salzen wollen, was besonderes eben und meint das Gurkensaziki zu den Dingsbums mit den Prökerln dazu. Schön, und tische die rosa gebratene Entenbrust auf und alle sind sich einig, die haben jetzt aber auch so ein mon dieu dazu. Danke!
Die Hautseite der Entenbrüste streifen- oder rautenmäßig einritzen, in gehacktem Ingwer und Soja kurz Geschmack annehmen lassen, in etwas Fett – jetzt ohne Ingwer auf beiden Seiten je 10 min braten. Zuerst auf der nackten Seiten, dann erst Hautseite, gegen Spritzer mit Alufolie die Pfanne locker abdecken und zum Rasten lassen der Entenbrüste weiterverwenden. Ingwer und die restliche Sojasauce in die Pfanne, mit etwas Suppe oder Fond löschen, und Ingwer darin kurz köcheln und die aufgeschnittenen Entenbrüste damit übergießen.

Alexandra Palla www.roughcutblog.com
Alexandra Palla www.roughcutblog.com

RoughCutHall Food & Design zur Vienna Design WEEK

Studio Dottings und RoughCutBlog

Anfang Juli, also in der ersten Ferienwoche, ich mit der Family auf einem kroatischen kleinen Holz-Tuk-Tuk, am Weg in die Badebucht und mehr damit beschäftigt, warum der Krautsalat dort so unglaublich gut schmeckt, weil ja nur rohes Kraut, Öl, Essig, und aus, da ruft die Lilli Hollein an, wegen Verköstigung zur Vienna Design Week und so, und ich sag spontan, JA!
Am vergangenen Wahl-Sonntag wurde die Verköstigungsstation RoughCutHall, ein Beitrag von Studio Dotting und RoughCutBlog zur VIENNA DESIGN WEEK mit 600 Punschkrapfen vom Demel eröffnet!
Mit dabei Thum Schinken, Gugumuck Schnecken, pheinstem Joseph Brot, Wolfsbräu Bier, Espressomobil, Stadtflucht Bergmühle, Groszer WEIN von Mathias Krön. Die bunten Punschkrapfen-Törtchen vom Demel, für die ich mich beim Zuckerbäcker Dietmar Muthenthaler besonders bedanke, waren natürlich die Sensation, wurden sie doch vom Designstudio Dottings in einer großen Wahl-Torten-Mosaik-Installation farblich – in den Couleurs der 9 antretenden Parteien, gewählt platziert. In einem großen interaktiven Farb-Spiel wurde zugegriffen, verstellt und gekostet. Erstaunlich, das Ergebnis – welche Farben übrigblieben –  wurde in der Wahlberichterstattung bestätigt.
Bilder HIER.

Das Programm bleibt bis Sonntag weiter spannend.
Täglich gibt es Mittags eine Suppe.

Die RoughCutHall ist bis Sonntag, 6.10. geöffnet.

Samstag: 15 Uhr Präsentation von FARM432 und PHORA, hostet by BIORAMA, Anmeldung hier
Sonntag: 11 Uhr Slow Food Youth mit “Arme Ritter” und 13 Uhr Food-Blogger treffen einander zum Potluck und teilen Ihr Topfglück.

Beiträge bisher erschienen:
Coolinary Society
Der Mundschenk
Vienna Design Week
Foodblogger.at
KitchenTabletNote
Biorama
DieStadtspionin

RoughCutBlog Glasserie “A lot of Love”
4 historische Sorten, insgesamt 150 Kilo DEMETER Erdäpfel von der Stadtflucht Bergmühle
ausg´teckt is zur VIENNA DESIGN WEEK 2013

Dietmar Muthenthaler, Zuckerbäcker vom DEMEL und Sofia Podreka Designstudio DOTTINGS

Sylvie macht sich an die Mangalitza Salami von THUM

Julia Kaisinger an ihrem Projekt PHORA, der Weinvernebler
“A lot of Love” Eigenabfüllung Marillennektar

Neues Kochbuch “ALLE an einem TISCH” mit RoughCutBoard

Mit diesem neuen Kochbuch kann gar nix mehr schief gehen. Denn nächste Woche haben wir wieder Schulbeginn,  hungrige Schüler und  Kochalltag. Da hat der Brandstätter Verlag (zuletzt mit dem Kochbuchbestellser von Katharina Seiser “Österreichisch Vegetarisch” sehr erfolglreich) nun das passende Kochbuch parat: TV Koch Alex Frankhauser- hier einmal ganz ohne seinem Andi, dafür mit der Kinder-TV-Bella Kati Bellowitsch und Arzt, Athlet, Detoxer und Genießer Christian Matthai. Leichte, schnelle und bunte Rezepte für Schulkinder, vom Obstmüsli bis zu den Fleischbällchen – mit neuen Gesundheits-, Koch-, und Kombinationstipps. Da drinnen sind genug Rezepte für  jede Tageszeit und viele  Situationen mit Kindern, wie man sie immer mit viel Freude um den Tisch versammeln kann. Eine absolute Kochbuchempfehlung für Familien mit Schulkindern, denn so schmeckt es einfach besser!

Einen kleinen, feinen Auftritt im Familienkochbuch hat auch mein RoughCutBoard – Symbol für einfache und simple Küche mit vielen frischen Zutaten.
Buchpremiere mit allen Autoren, Buffet und RoughCutBoard am
Donnerstag, 5. September um 15 Uhr bei Thalia in Wien Mitte, Wien 3, Landstraßer Hauptstraße 2a
ALLE AN EINEM TISCH in Deinem nächsten Buchgeschäft. Anzusehen schon hier.
Einen besonders lieben Dank an Gabi Weiss – die bei der Auswahl der Locations und der Ausstattung für das große Familienkochbuch, ein feines Händchen – so wie ich finde – bewiesen hat!

RoughCutBoard für die einfach, praktische Familienküche 68,- z.b. im MAK Design Shop

Ein Paprikahendl, sehr gut



Geh bitte Uli, sei so lieb, heb doch mein Handy ab, es ist ja mein Bruder, du siehst ja, ich kann grad nicht, muss Zwiebel schneiden, und sag ihm gleich, er soll zum Essen kommen es gibt Paprikahendl. Mit verstellter Stimmer hebt die Uli abhallo, ja, sehr gut, sehr gut, mhhmmm, ja, ja, sehr gut, ok, sehr gut, ja, gut, sehr gut, dann bis später, sehr gut, baba! Und ist ganz zufrieden, weil mein Bruder glaub jetzt ganz bestimmt, dass ich dran war, sagt sie. Wieso, frag ich die Uli, ich sag doch nicht immer …sehr gut.  Na mehr hab ich nicht gebraucht, und geb mir die Skibrille wieder runter, die ich mir zum Zwiebelschneiden aufgesetzt hab, wirklich guter Trick, alte Familientradition, gegen tränende Augen bei brennenden Zwiebeln. Bei jeder Gelegenheit und überhaupt, pausenlos sag ich sehr gut und dann alle, immer sagst du sehr gut, sagen die Anderen, was so überhaupt nicht stimmen kann und schon gar nicht nach 3 Wochen so ein Sauwetter und dann fällt es mir aber selber auf, denn dann sag ich sehr gut, zum Paprikahendl, das ist wirklich sehr gut.
2 ganze Hähne vom Moosdorfer Gockel Projekt (ab 4.9. 2015 bei Merkur erhältlich!)  in Stücke teilen, 1/2 Kilo Zwiebel schneiden und in einer großen Pfanne in Öl langsam anschwitzen, Hühnerteile dazu, leicht anbraten – ohne das Zwiebel dunkel werden – mit 3 EL Paprikapulver stauben und mit bissl Weisswein, Suppe oder Wasser (ca. 1/2 l) aufgießen, Salzen, 3 EL Paradeismark, Pfeffern und zugedeckt 1 Stunde ganz langsam dünsten. Am besten auskühlen lassen und erst am nächsten Tag aufgewärmt essen. Dazu Nockerln: 1/2 kg Mehl mit 3 ganzen Eiern einem Glas Milch (200ml) und 2 EL Öl verrühren und in kochenden Salzwasser eintropfen (Nockerlsieb, reibe oder einfach vom Brett runterschaben). 3 Min kochen, abseihen und in Butter schwenken. Sehr gut.

Alexandra Palla Zwiebelschneiden mit Skibrille