bin schon also gleich zu Hause, Chili-Paradeiser-Salsa

Ja, in der Betonküche hab ich jetzt gekocht. Sehr schön war das. Letzten Donnerstag, zuerst meine ausgelassene Grammeln vom Mangalitza Filz mit Popcorn, Rosmarin und Meersalz (der Hammer!), dann eine Brettljausen am RoughCutBoard von Mangalitza Salami, Mangalitza Blunzn und Mangalitza Schinken, dann eine Mai-Suppe, eine unglaubliche Zwischeneinlage der Celentano-Brothers (werd nocheinmal nachfragen, wie sie wirklich geheissen haben – jedenfalls va bene-unplugged Italo-Sound) gefolgt von saftigstem gefüllten Mangalitza Karrees mit einer knusprigen Kruste und Paradeiser-Chili-Salsa und dann Brownies mit Basilikum-Erdbeeren und selbstgemachten Nusslikör aus Salmannsdorf. Die Betonküche macht auf leerstehende Gassenlokale aufmerksam. Alles aufgegessen. Die Betonküchenjungs sind alle sehr bei der Sache, essen vor dem Essen sogar was Anderes, dass alle für die Gäste bleibt. Besonders auch in Erinnerung und bald wieder, das Paradeiser-Chili-Salsa. Zuerst ein Blech voll kleine Paradeiser anzuckern, bisschen Olivenöl, 1-2 Stunden ins Backrohr schieben, ca. 150 Grad,  ei paar Chilis dazuschneiden Gibt ein schneidiges, zart scharfes Aroma, dass sich mit den karamelligen Paradeisern sehr gut verbindet und mit dem Mangalitzer Schwein und Fleischigem perfekt zusammenspielt. Auskühlen lassen, mit gehackter Petersilie durchmischen und Olivenöl aufgiessen.
Fotografieren, Instagrammen, oder Hiptstamaticen geht dann nicht alles auf aufeinmal. Nur die Sachen, die schon vorbreitet waren, oder, wie mir grad meine Tochter via What´s App von der Nachbarin schreibt: bin schon also gleich zu Hause. So ist das in der Betonküche auch, also gleich zu Hause! Pop up Küche. Weitere Links:
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