Entenbrust mit einem mon dieu dazu

Alexandra Palla www.roughcutblog.com #roughcutboardGleich zu fragen, was in der Schule war, hab ich mir bei meinen Kids jetzt abgewöhnt. Überhaupt zu viele Fragen zu stellen, ganz schlecht. Besser, langsam kommen lassen. Dann sind die Antworten viel ergiebiger, ungestützt und man erfährt Sachen, nach denen man gar nicht zu fragen gedacht hat. Zum Beispiel, daß heute wieder Sachunterricht ausgefallen und sie eh in der Aula herumgekugelt sind, aha. Die Sowieso dem Sowieso im Schwitzkasten die Stirnfransen geschnitten hat, ja eh. Oder, daß das Mittagessen, weil in diesem Zusammenhang jetzt passend, heute sehr haarsträubend aber jetzt kommt´s, diesmal mit einem mon dieu dabei. Na so ein mon dieu, und das Kind reibt die Fingerspitzen in der Luft zusammen als würde sie den Tisch salzen wollen, was besonderes eben und meint das Gurkensaziki zu den Dingsbums mit den Prökerln dazu. Schön, und tische die rosa gebratene Entenbrust auf und alle sind sich einig, die haben jetzt aber auch so ein mon dieu dazu. Danke!
Die Hautseite der Entenbrüste streifen- oder rautenmäßig einritzen, in gehacktem Ingwer und Soja kurz Geschmack annehmen lassen, in etwas Fett – jetzt ohne Ingwer auf beiden Seiten je 10 min braten. Zuerst auf der nackten Seiten, dann erst Hautseite, gegen Spritzer mit Alufolie die Pfanne locker abdecken und zum Rasten lassen der Entenbrüste weiterverwenden. Ingwer und die restliche Sojasauce in die Pfanne, mit etwas Suppe oder Fond löschen, und Ingwer darin kurz köcheln und die aufgeschnittenen Entenbrüste damit übergießen.

Alexandra Palla www.roughcutblog.com
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Ganslsuppe mit Einmachknöderln zum Abtippen

Neben mir wird gerade heftig eine Personenbeschreibung reingetippt, ist jetzt Hausübung. Wär ja so nicht notwendig, auf der alten Tippa von Triumph, die ich einmal auf Ebay erstanden hab, aber die, hat ein neues Farbband bekommen und das macht jetzt wieder richtig Spass. Überhaupt, seitdem Elvan in der Volksschulklasse das 10-fingersystem beibringt, ist hier eine richtige Tippomanie ausgebrochen. Blatt einspannen, links ASDF – rechts JKLÖ, tippen bis zum kling, immer schön ein Finger nach dem anderen sonst gibt den Buchstabenstau und so schöne Texte mit dem gewissen Format, wie für einen Poetry Slam. Das machen die beiden Mädchen jetzt auch so gerne wie Sprachnachrichten aufnehmen und verschicken. Ja, Anrufbeantworter kennen sie schon aus alten Filmen, und immer spannend, dann, wenn die Nachricht abgehört wird, ist es meistens schon zu spät. Tipp doch mal Ganslsuppe, sag ich und schau schnell das Rezept für die Einmachknöderln nach die es gleich dazu gibt. Einmachknöderln: 2 altbackene Semmeln in Wasser einlegen und dann wieder gut ausdrücken, mit 10 dag sehr weicher Butter 1 Ei (event. noch ein Dotter) verrühren, gehackte Kräuter, Salz, geriebender Muskatnuss würzen und mit nassen Händen kleine Knöderln formen. 5 Minuten in der Suppe ziehen lassen (Probeknöderl machen!!, sicher ist sicher)Wurzelwerk von 2 Karotten, halbe Sellerieknolle, 2 Petersilwurzeln schälen, in große Stücke schneiden, kurz in wenig Öl anrösten-gibt intensiveren Geschmack- mit 1 L Wasser (oder mit auf Vorrat gekochte Gemüsebrühe wie unlängst bei Frau Ziii) aufgießen, Gänseteile – meist das, was von einer Gans zum Braten übrigbleibt – wie Hals, saubere Innerein inkl. der Leber, salzen, Lorbeerblatt, Pfefferkörner, 1 Bund Petersilie und 1 Stunde köcheln lassen. Durch ein Sieb seihen, Einbrenn von 3 EL Butter und 3 EL Mehl in einem Topf machen, mit Suppe aufgießen, aufkochen lassen – wenn noch Mehlklumpen dann mit Schneebesen gut durchrühren, mitgekochtes Gemüse, Herz und Leber kleinschneiden und mit den Einmachknöderln in die Suppe legen.

Tippa von Triumph

Shootingstar ein Apfelkuchen

Apfelkuchen vom neuen Riess Kochbuch “Kochen mit Emaille” in Sarah Wiener Form
Kochen und Stylen für ein Kochbuchshooting, why not, es könnte ja amazing werden!
Die 5 Töpfe, Pfannen und Formen waren vorgegeben,  die Rezepte aus der Liste  auch. Sofia von Dottings hat ihre Küche freigemacht und wir einen sonnigen Vormittag abgewartet = schönere Bilder! Ganz ohne Haarspray, Styropor , Lack oder Rasierschaum wie manche immer noch glauben das perfekte Essen fürs Bild zu faken. Mein Lieblingsrezept aus dem soeben erschienenen
 Riess Kochbuch “Kochen mit Emaille”, der Apfelkuchen! Der Beweis, alles aufgegessen.
Einen Mürbteig aus 240 g glattes Mehl, 180g Butter, 70 g Staubzucker, 2 Eidotter, 60 g geriebene Nüsse kneten und mind. 15 min Eiskasten rasten lassen. In eine Form drücken, mit Gabel einstechen und bei 180 g ca. 15 Min vorbacken. Mit Marmelade bestreichen (Marillen, Himbeer, etc.), 3/4 kg vorgedünsteten Äpfel belegen, Schnee aus 2 Eiklar und 140 g Kristallzucker zudecken und im Backrohr fertigbräunen.
Das Kochbuch “Kochen mit Emaille” mit Rezepten von 5 Hobbyköchinnen aus der Gegend um Yppsitz, gibt es um 17,90 auch überall dort, wo es Riess-Emaillegeschirr zu kaufen gibt. Apfelkuchen Bild auf Seite 109, Rezept auf Seite 111.
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“Queen of Soup” sofort und suppito

Nur zu sagen, eine Suppe für mehrere Personen ist einfach die Hochrechnung eines Rezeptes mal soundsoviel, stimmt nicht ganz. Drum ist Laurence “Queen of Soup”, sofort und suppito mit 2 Spickzetteln in die Kantine der RoughCutHall gekommen. Da stand viel drauf, nur keine Mengen und Einheiten. Sehr symphatisch. Und auch sonst waren wir beim Kochen dieser Suppe nicht auf den Spickzettel angewiesen, weil von den Zutaten auf der Liste, sowieso nur die Hälfte da war. Hauptsache Kürbis, das war Laurence wichtig – hat ja wirklich eine so schöne Farbe. Wir haben Zwiebel und geschälten Ingwer in Buttterschmalz angedünstet, Kürbisstücke (Butternuss und Hokkaido)  in den großen Topfgegeben, mit Wasser und Kokosmilch – voila – aufgegossen und mit den Gewürzen Muskatblüte, Chili, Salz abgeschmeckt. Soweit ja nichts Neues. Und da fallen uns die geräucherten Saiblingsfilet´s vom Quester ein, die mir Kaja Quester in unsere Pop-up Halle vorbeigebracht hat. Traumhafte, zarte, rosige Filets  aus eigener Zucht, schneid ich gleich in Streifen, Suppentopping, ein paar schwarze Sesamsamen drüber, ich sag nur, der Bringer!
Und, frag ich Laurence, was ist das Geheimnis deiner guten Suppen? Du, sagt sie, isch mach das so wie meine Großpapa in die Bretagne, Stücke petit schneiden, dann brauchen sie nicht so lang zu dünsten und die viele Vitamine bleiben besser in die Gemüse. Und schneller geht die Suppe auch.
Danke Laurence – was sind wir doch für ein gutes Team!
Mehr Bilder aus der RoughCutHall von vergangener Woche gibt´s hier:
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Stimmung beim Suppenkochen – bevor die Gäste kamen – Suppentöpfe stehen habt8!

RoughCutHall Food & Design zur Vienna Design WEEK

Studio Dottings und RoughCutBlog

Anfang Juli, also in der ersten Ferienwoche, ich mit der Family auf einem kroatischen kleinen Holz-Tuk-Tuk, am Weg in die Badebucht und mehr damit beschäftigt, warum der Krautsalat dort so unglaublich gut schmeckt, weil ja nur rohes Kraut, Öl, Essig, und aus, da ruft die Lilli Hollein an, wegen Verköstigung zur Vienna Design Week und so, und ich sag spontan, JA!
Am vergangenen Wahl-Sonntag wurde die Verköstigungsstation RoughCutHall, ein Beitrag von Studio Dotting und RoughCutBlog zur VIENNA DESIGN WEEK mit 600 Punschkrapfen vom Demel eröffnet!
Mit dabei Thum Schinken, Gugumuck Schnecken, pheinstem Joseph Brot, Wolfsbräu Bier, Espressomobil, Stadtflucht Bergmühle, Groszer WEIN von Mathias Krön. Die bunten Punschkrapfen-Törtchen vom Demel, für die ich mich beim Zuckerbäcker Dietmar Muthenthaler besonders bedanke, waren natürlich die Sensation, wurden sie doch vom Designstudio Dottings in einer großen Wahl-Torten-Mosaik-Installation farblich – in den Couleurs der 9 antretenden Parteien, gewählt platziert. In einem großen interaktiven Farb-Spiel wurde zugegriffen, verstellt und gekostet. Erstaunlich, das Ergebnis – welche Farben übrigblieben –  wurde in der Wahlberichterstattung bestätigt.
Bilder HIER.

Das Programm bleibt bis Sonntag weiter spannend.
Täglich gibt es Mittags eine Suppe.

Die RoughCutHall ist bis Sonntag, 6.10. geöffnet.

Samstag: 15 Uhr Präsentation von FARM432 und PHORA, hostet by BIORAMA, Anmeldung hier
Sonntag: 11 Uhr Slow Food Youth mit “Arme Ritter” und 13 Uhr Food-Blogger treffen einander zum Potluck und teilen Ihr Topfglück.

Beiträge bisher erschienen:
Coolinary Society
Der Mundschenk
Vienna Design Week
Foodblogger.at
KitchenTabletNote
Biorama
DieStadtspionin

RoughCutBlog Glasserie “A lot of Love”
4 historische Sorten, insgesamt 150 Kilo DEMETER Erdäpfel von der Stadtflucht Bergmühle
ausg´teckt is zur VIENNA DESIGN WEEK 2013

Dietmar Muthenthaler, Zuckerbäcker vom DEMEL und Sofia Podreka Designstudio DOTTINGS

Sylvie macht sich an die Mangalitza Salami von THUM

Julia Kaisinger an ihrem Projekt PHORA, der Weinvernebler
“A lot of Love” Eigenabfüllung Marillennektar

Hollerkoch ohne Meckern

Mamaaaa, ruft das Kind zu mir in den Garten raus, ich wasch mir jetzt die Haare.
Eins ist gleich klar, da drückt sich wer vor der Gartenarbeit. Andererseits gute Eigeninitiative, die Ferienverwahrlosung von alleine runterzuwaschen, ambitioniert. Finde ich das jetzt allerdings zu gut, verwirft sie den Plan, weil uncool, gerade das zu machen, was Mutter wirklich gut findet. Teile ich sie jedoch -wie ausgemacht – sofort zur Gartenarbeit ein, dreht sie den Spieß um und es heißt, ich verbiete ihr, sich zu waschen. Ich hör´s schon richtig und zwar immer verbieten, wird es dann noch heißen. Also ruf ich ein kurzes “passt” zurück, und sie soll danach gleich kommen, mir mit dem Ball die paar Zwetschken vom Baum runterzuschießen. Mehr als 12 Zwetschken will der alte Baum aber nicht hergegeben, also koch ich die mit den reifen Hollerbeeren (Holunder), die das Kind vom Busch schneidet plus den paar roten Weintrauben aus dem Obstkorb zu einem Hollerkoch zusammen und back uns einen Gugelhupf dazu. Erstaunlich und irgendwie verdächtig: gewaschene Haare, bereitwillige Unterstützung, kein Meckern, das kommt doch noch was. Auf jeden Fall ein Hollerkoch:
für 1/2 Liter – quasi die Spätsommervariante von Roter Grütze: 1/3 Zwetschken, 1/3 Hollunderbeeren, 1/3 rote Weintrauben (oder Äpfel oder Birnen) mit etwas Wasser und braunem Kristallzucker ca. 5 Minuten aufkochen, 1 Packung Vanillepuddingpulver einrühren (oder 40 g Stärkemehl), nochmal eine Minute aufkochen lassen, fertig. Abgekühlt in Gläser abfüllen, mit flüssigen Schlagobers übergießen und frische Beeren drauf.
Dazu passt auch Topfennockerln, GrießschmarrnGugelhupf


Eine Woche am Meer ist perfekt. Wurstsalat.

Eine Woche am Meer ist perfekt. Eine Woche lang jeden Tag Krautsalat und Sachen aus dem Meer am Grill essen, eine Woche lang jeden Tag mit einem Tuk-Tuk in eine Bucht hin und dann wieder zurück fahren. Eine Woche lang einmal ein gutes Buch am Stück lesen und sogar ein zweites anfangen, eine Woche lang jeden Tag einen 5 Uhr Eiscafe – bitte nur Eiswürfel – aus dem Strohhalm mit braunem Zucker schlürfen, die Kristalle zerbeissen und dazu das einfachste und beste Inselgebäck knabbern wo gibt, eine Woche lang weder Föhn noch Conditioner brauchen, eine Woche nur in Zehensandalen über die spiegelglatten weißen Steine im Ort rutschen, eine Woche lang über Google Übersetzungen kroatischer Rezepte lachen, eine Woche lang keinerlei Kontakt mit Österreichischen Medien (außer ein bissl in Wifi Zonen ich-schau-ja-nur) oder Wahlplakaten oder sich eine Woche lang auf einen richtigen Wurstsalat daheim freuen!
Wurstsalat von Alexandra Palla RoughCutBlog
Knacker (Knackwurst) schälen und aufschneiden, mit Zwiebel, Gemüse wie Paradeiser, Gurken, Paprika mischen, wer will auch ein gekochtes Ei drauf, Essig und Öl – für mich immer Kürbiskernöl, salzen, pfeffern.

Auch ganz ähnlich
Saure Wurst, ein Wurstsalat an sich, ich-hab-was-im-Schüsserl Nudelsalat, langweiliges-hin-und-her-geriche-Salat

Buchtel-Wuchtel-Party!

Die Einladung war schon sehr vielversprechend: erste Buchtel-Wuchtel-Party, und das Setting nicht unpassend: langer, fauler Sonntag, schlechtes Wetter, ein Buchtelrezept (Hess Küche) und 3 alte Buchtelregeln. Willst du gute, flaumige Buchteln oder eben auf wienerisch Wuchteln, befolge Buchtelregel Nummer 1, alles auf lauwarm bis warme Temperatur bringen (Butter, Eier, Milch, Töpfe). Buchtelregel Nummer 2, alles an wohlig warmen Plätze verarbeiten.  Buchtelregel Nummer 3, dir mehr oder weniger einen ganzen Tag lang dafür Zeit nehmen. Von den Zutaten die lauwarme Milch, Germ und einige Löffel Mehl zu einem Brei (Dampfl) rühren und an einem warmen Ort (bei mir auf der Espressomaschine) ca. 15 Min “gehen” lassen. Dann das Dampfl mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig rühren und in der Schüssel ca. 30 min “gehen” lassen. Den Teig zu 2 Stangen formen und zu je 8 gleiche Stücke schneiden. Mit Marmelade oder Powidl füllen, kurz durch einen Topf mit zerlassender Butter ziehen (so lassen sich die fertigen Buchteln besser teilen) und in eine Form legen. Form nochmals an einem warmen Ort gehen lassen mind. 1/2 Stunde und im vorgeheizten Rohr 25-30 min bei 180 Grad backen. Dazu Vanillesauce.
300 Mehl
20 g Germ (=1 Packerl Trockengerm oder ein halber Würfel Frischgerm)
1/8 l Milch
50 g Staubzucker
50 g Butter (sehr weich bis trüb zerlassen)
1 Ei
(Zitronenschalen)
Wuchteln und Buchteln: noch bis zum 28.2. Ziii´s Buchtel-Wuchtel-Party
u.a. mit Rezepten von

die super nanny war da, Cranberry Schnecken

Die Super Nanny war da. Also nicht die richtige Super Nanny, und auch gar keine richtige Nanny und auch wirklich nicht in dem Sinn, trotzdem, sie war da. Erstens, sagt die super Nanny, so wie unsere Familie bei Tisch sitzt, ganz falsch. Die Sitzordnung soll mehr der traditionellen Familienrangordnung folgen, dann kommt doch alles von allein, hier. Erster Chef, zweiter Chef, dritter Chef, vierter Chef undsoweiter. Dass hier der vierte Chef der erste Chef ist hat die Super Nanny auch gleich durchschaut. Und das hier überhaupt vieles nicht so läuft wie bei Buddenbrooks hat die Super Nanny auch durchschaut. Zweitens, sagt die Super Nanny, ist sie auch für sehr eindeutige Kräfteverteilungen, macht das Leben leichter. Wie Mann gibt- Frau nimmt. Mann Steuermann-Frau Strömung, Mann Grey-Frau Sub (nein das hat sie nicht gesagt, aber ich hab mir gedacht das kommt jetzt auch gleich), Mann Blätterteig-Frau Cranberry-Füllung und dann sagt sie Sachen wie völlige Hingabe und wahre Erfüllung. Liebe Super Nanny, 2012 war vielleicht wirklich nicht mein bestes Jahr, aber bei der Renaissance mach ich nicht mit, oder ich kapier´s einfach nicht, aber, bitte nicht bös sein und wir bleiben weiter ewig Freunde. Ausser vielleicht das mit dem Blätterteig und der Cranberry Füllung, das gefällt mir schon sehr gut, großes Blätterteigrechteck ausbreiten, mit eingekochten Cranberries (Preiselbeeren, oÄ) füllen, zusammenrollen und in 3cm dicke Schnecken schneiden, auf ein Backpapier legen und 20 min im Heißluftrohr knusprig backen, Sauerrahm, getrocknete Cranberries und geröstete Mandelstifte drauf.  Super Nanny, aber aufpassen, die sind noch sehr heiß, also nicht alles gleich so essen wie es gekocht wird, und das gilt für hier für alle!

wenn Dir die gefallen, dann 
gefällt Dir das auch, Rezepte mit Blätterteig:
Hosenscheisser so gehn die her
Schokocroissants zum Frühstück
Birnentarte Frangipane

Aussen Sarah, innen Susi, mein Gugelhupf nonplusultra

Kommt´s mir bitte nicht mit anderen Gugelhupfrezepten daher, ich schwöre auf das Susi Rezept, besser Susi Gugelhupf, nämlich mit 6 Eier, 250 Backzucker, 300 glattes Mehl, 200 ml Öl (Mais oder Erdnussöl), 4 EL Kakaopulver, 1TL Natron (im Kotanyi Kuvert) oder Backpulver. Ich kann mich in meiner ganzen Gugelhupfbackkarriere nur an ein Mal erinnern, dass bei dem Rezept was schief gegangen wäre, ist gar nicht so lange her und kam vom Hudeln. Jedenfalls hab ich eine neue Backform aus Emaille, die ist von der Sarah und wird gefüllt mit einem Gugelhupf, der ist von der Susi. Was dabei rauskommt ist mein Gugelhupf nonplusultra, schau her.
Die ganzen Eier, Prise Salz und den Backzucker mit der Kitchen Aid sehr schaumig aufschlagen, abwechselnd Öl und Mehl mit dem Natron unterrühren, die Hälfte des Teiges in eine ausgebutterte und bemehlte Gugelhupfform, die andere Hälfte mit Kakaopulver (Kakao geht zur Not auch und zwar mit 4 EL heißem Wasser glattrühren) schokoladig färben, verrühren, in die Form und bei 180 Grad 50 min backen. In der Form auskühlen lassen und stürzen.