Roggenbrot, bitteschön. Dankeschön.

Dienstag, 24.1.2012

Roggenbrot, bitteschön. Dankeschön.

Ein Laib Roggenbrot ca. 1,5 Kilo
Teig nach dem ersten gehenlassen gut durchkneten

Also da kenn ich Stories aus gut informierten Brotbackkreisen, von Haushaltsmühlen anwerfen bis es kracht,  Sauerteige züchten, Gewürzmischungen austüfteln, nächtelanges gehen Gelasse, angekaufte Leinentücher, und ehrlich gesagt, hab ich nie ernsthaft darüber nachgedacht je eines selbst zu backen, wieso denn auch (siehe z.B. Post über Joseph Brot vom Oktober ´11),  aber wie mir gestern die Cornflakespackungen aus dem Supermarktregal entgegenfliegen und ich das alles wieder in Ordnung bringe, bleibt das Adlerauge in Kniehöhe an einem Natursauerteig hängen, das da in Haushaltsmenge total bio abgegeben wird. Achso, aha, nur alles zusammenrühren, nimm das und nimm das und das, o.k. das schau ich mir jetzt an und hinterlasse bei der Hammerischen einen Eindruck. (siehe auch das Hammerische Ricotta Rezept aus dem August ´11). Und es ist wirklich genauso einfach, du mischt alles zusammen, lässt alles ein bißchen gehen und siehe da: ein tadelloses Brot mit sehr knuspriger Kruste und super Geschmack. Da wird die Hammerische aber staunen. Bitteschön. Dankeschön.

1 Packerl Bio-Roggen-Sauerteig flüssig (Natur pur bei Spar 150 ml), oder beim Bäcker kaufen!
700 g Bio Roggenmehl
300 g Universalmehl
2 Beutel Trockengerm (gibt´s auch in Bio von der Natur pur Linie)
2-3 TL Salz
1 TL Zucker
750 ml lauwarmes Wasser

Alle Zutaten in einer großen Schüssel mit dem Kochlöffel zu einem Teig verrühren und an einem warmen Ort mit einem Tuch zugedeckt 1/2 Stunde gehen lassen. Auf einer bemehlten Fläche mit der Hand gut durchkneten und in einer (oder zwei) ausgefetteten Form nocheinmal 30 min gehen lassen. Ab ins kalte Rohr, auf 200 Grad drehen und 1 Stunde knusprig braun backen. Gut auskühlen lassen.

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