ein Süppchen steht im Walde

Mittwoch, 30.10.2013

ein Süppchen steht im Walde

Echt gruselig. Auf einem Radiosender, den das Kind täglich beim in die Schule fahren so gerne hört, lässt man jetzt dendie Hörer auf eine echt arge fake Hör-Comedy prallen. So in die Richtung Callboy oder Kleiner Nils, wenn du weißt was ich meine aber, verdammt saublöd.  Gefaked in dem Sinn, wie die Gerichtssaal-Dokus im Fernsehen, wo eigentlich dem Seher eh klar ist, das ist alles nur gespielt, aber aus irgendeiner Chronik-Schublade muss der Plot ja kommen. Und dann hört man eben in der früh das Radio, wie eine ihren Freund per Handy reinlegt und sagt, es brennt zu Hause und das Katzerl und tut richtig auf Panik, der Freund reagiert jedenfalls, rennt – von wo der dann auch immer grad herkommt – heim, dann ruft die Freundin nochmal an und will zum Beweis für seinen Einsatz wissen, wo er denn schon ist und wie weit er es noch bis nach Hause hat, und ob er sich jetzt auch vorstellen kann, wie alles schon in Flammen steht, der Freund ganz außer Atem, sie stottert herum, er ganz außer Atem, sie sagt, Schatzi, duhuuu, es ist wegen dem “häppi Hellowin” und dann Radiosender Jingle Einspielung und der keuchende Freund faked jetzt super weiter, hoffe ich, sie weint, er steht jetzt ganz schön auf der Halloween-Schaufel und schaut ganz schön blöd aus, hhhhh? Sehr geschmacklos, anders diese Halloween Suppe für morgen:
In einem Topf:

  • 1 ganze Rote (wegen der Farbe!) Zwiebel in Butter anschwitzen,
  • 1/2 Kilo fleischige, reife Kürbisstücke ohne Kerne dazu, mit
  • 1/4 l Kokosmilch (aus der Dose) und
  • 1/8 l klarer Suppe aufgießen, ca. 10 Minuten weichdünsten.
  • Würzen (Salz, Kurkuma, Pfeffer, etc.) und mit klarer Suppe auf gewünschte Konsitenz bringen.

Die kleinen Birkenblätter kann man sogar essen – im Gegensatz zu Blättern anderer Bäume, muhhahaaaahaaaaa

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